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Remmese erstreckt sich entlang der tyrrhenischen Küste Kampaniens im Süden Italiens, in unmittelbarer Nähe von Positano und der berühmten Amalfiküste. Dieser Küstenabschnitt der Sorrentinischen Halbinsel, etwa 40 km von Salerno entfernt, nimmt einen Küstenstreifen ein, an dem Kalksteinklippen direkt ins Meer abfallen. Die Region zeichnet sich durch eine Abfolge von kleinen Buchten und Kiesstränden aus, die jeweils zwischen Felswänden eingeklemmt sind, welche den Zugang kanalisieren und der Landschaft ihren fragmentierten und intimen Charakter verleihen. Der Strand besteht aus Kieselsteinen, einer typischen Oberfläche dieses Abschnitts der kampanischen Küste. Remmese unterscheidet sich von seinen unmittelbaren Nachbarn durch seinen weniger strukturierten Charakter: Nur 400 Meter entfernt liegt die Spiaggia libera Fornillo, ein besser besuchter Freistrand, während die Spiaggia Fornillo 500 Meter entfernt mehr Dienstleistungen bietet. Im Gegensatz zu diesen beiden Abschnitten bleibt Remmese eine karge Bucht ohne sichtbare Einrichtungen, wo graue und weiße Kieselsteine einen schmalen Streifen bedecken, bevor sie den Felsen weichen. Das kristallklare, tiefblaue Wasser lädt zum Baden ein, aber der steile Zugang erfordert eine gewisse körperliche Gewandtheit. Der Ort verfügt über keine gemeldeten Einrichtungen: keine Toiletten, kein Parkplatz in unmittelbarer Nähe, keine Überwachung. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht gewährleistet. Remmese trägt nicht die Blaue Flagge. Dieser Strand richtet sich an Besucher, die ein rohes Erlebnis suchen, fernab der Masseninfrastrukturen, die Spiaggia Grande (1 km) oder die touristischeren Gebiete von Positano kennzeichnen.
Der Name Remmese ist in der lokalen Literatur wenig dokumentiert, fügt sich aber in die Toponymie der Sorrentinischen Küste ein, wo Mikrobuchten oft volkstümliche Namen tragen, die von Fischergemeinschaften weitergegeben wurden. Dieser Küstenabschnitt war, obwohl spektakulär, nie von der massiven touristischen Entwicklung von Positano oder Amalfi geprägt, gerade wegen seines schwierigen Zugangs und des Fehlens direkter Küstenstraßen. Bis in die 1960er Jahre waren diese Strände hauptsächlich auf dem Seeweg erreichbar, was ihren wilden Charakter bewahrte. Noch heute verkörpert Remmese diese „unerschlossene“ Amalfiküste, die Wanderer entdecken, wenn sie die steilen Pfade hinuntergehen, die die Bergdörfer mit dem Ufer verbinden.
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