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Die Praia de Mera erstreckt sich entlang der Küste Asturiens im Nordwesten Spaniens, nur wenige Kilometer von Cabrales entfernt, einer Region, die für ihren traditionellen Blauschimmelkäse bekannt ist. Dieser Abschnitt der Kantabrischen Küste zeichnet sich durch grüne Klippen aus, die zum Atlantischen Ozean abfallen und eine Abfolge von kleinen Buchten und bescheidenen Stränden bilden, typisch für diese zerklüftete Geographie Asturiens. Das Hinterland, bedeckt mit Wiesen und Eichenwäldern, fällt steil zum Meer ab und verleiht der gesamten Gegend einen wilden und unberührten Charakter. Der Strand selbst bildet eine kleine, ruhige Bucht, eingerahmt von Felsvorsprüngen, die ihn deutlich von seinen unmittelbaren Nachbarn trennen. 0,5 km westlich liegt die Praia de Espiñeiro, während sich die Cala do Cabalo 1,2 km östlich öffnet: Diese drei Orte bilden eine Kette natürlicher Ankerplätze und keine durchgehende Sandfläche. Die Atmosphäre bleibt die einer wenig besuchten Küste, wo die Brandung des Atlantiks dominiert und Besucher eher Einsamkeit als touristische Einrichtungen suchen. Es gibt keine Überwachung vor Ort, und der Zugang ist einfach, ohne spezielle Ausrüstung. Das Baden richtet sich an erfahrene Schwimmer, die sich der Küstenströmungen und der wechselnden ozeanischen Bedingungen bewusst sind. Diese bewusste Abwesenheit von Infrastruktur spiegelt den Status des Strandes wider: ein authentischer Küstenraum ohne Auszeichnung mit der Blauen Flagge, wo die Natur im Vordergrund steht.
Der Name „Mera“ leitet sich vom galicisch-asturischen „mera“ ab, was eine kleine Bucht oder einen natürlichen Hafen bezeichnet – eine Etymologie, die die Geographie dieses Ortes treffend beschreibt. Diese Küste, geformt durch die variszische Orogenese und über Jahrtausende vom Atlantik geformt, diente lange Zeit als Zufluchtsort für Küstenfischer, bevor der Massentourismus die benachbarten Küstenabschnitte veränderte. Bis heute bewahrt die Praia de Mera die Atmosphäre der asturischen Strände des frühen 20. Jahrhunderts, wo die Einheimischen Treibholz suchten und die Winterstürme die Küstenlinie regelmäßig umgestalteten.
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