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La Punta erstreckt sich am Tessiner Ufer des Lago Maggiore, in unmittelbarer Nähe der italienisch-schweizerischen Grenze, im Kanton Tessin. Etwa 15 Kilometer nördlich von Locarno gelegen, nimmt dieser Strand eine strategische Position an einem der größten alpinen Seen Europas ein, wo das tiefblaue Wasser zwischen bewaldeten Berghängen fließt. Der Lago Maggiore, gespeist vom Tessin, bietet hier eine gemäßigte mediterrane Atmosphäre, die durch die Höhe und den kontinentalen Einfluss der Alpen, die den nördlichen Horizont dominieren, gemildert wird. Der Strand selbst bildet eine ruhige Enklave inmitten einer Kette kleiner Badebereiche, die diesen Abschnitt des Ufers säumen. Nur 100 Meter entfernt befindet sich La Punta Beach, während sich Plage CH 800 Meter und 1,1 Kilometer entfernt erstreckt. Im Gegensatz zu seinen Nachbarn behält La Punta einen weniger strukturierten Charakter und bietet den Besuchern einen direkteren und weniger ausgebauten Zugang zum See. Der Zugang erfolgt über Küstenwege, die sich zwischen den Häusern und der typischen Tessiner Ufervegetation schlängeln, wo Haselnusssträucher und Kastanienbäume neben Kiefern wachsen. Dieser Strand bleibt ohne offizielle Überwachung und profitiert nicht von der Blauen Flagge. Keine größeren Infrastrukturen sind vor Ort dokumentiert, was seinen natürlichen Aspekt bewahrt. Die Barrierefreiheit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht gewährleistet. Das Baden erfolgt unter der Verantwortung der Besucher, in im Allgemeinen ruhigem Wasser, außer bei windigen Perioden, die Wellen aus dem Norden aufwirbeln können.
Der Name „La Punta“ bezieht sich einfach auf die geografische Spitze, die dieser felsige Vormund im Lago Maggiore bildet. Diese Tessiner Region, die historisch zu den Drei Bünden gehörte, bevor sie 1803 in den Kanton Tessin integriert wurde, trägt noch Spuren ihrer Vergangenheit als alpine Handelskreuzung. Der See selbst diente lange Zeit als Transportweg zwischen den Schweizer Tälern und der Lombardei. Kleine Strände wie dieser spiegeln die ländliche Wirtschaft des 19. Jahrhunderts wider, wo die Ufer nur Zugangspunkte zum See für Fischer und Transportunternehmer waren. Heute sind sie immer noch lokale Badeplätze, die eher von Tessiner Anwohnern als vom Massentourismus frequentiert werden.
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