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Platja del Forat erstreckt sich entlang der katalanischen Mittelmeerküste in Spanien, in der Region Girona. Ganz in der Nähe von Paulilles – nur 400 Meter südlich – und Plage Bernardi, 700 Meter entfernt, gehört dieser Strand zu einer Kette kleiner Buchten, die die felsige Küste des Cap de Creus säumen. Das Ufer, das sich durch spektakuläre geologische Formationen auszeichnet, ist Teil einer zerklüfteten Küstenlandschaft, in der sich Kalksteinklippen und kleine geschützte Buchten abwechseln. Der Strand selbst zeichnet sich durch seinen intimen Charakter aus, der weitaus weniger frequentiert ist als seine nahen Nachbarn. An steilen Felswänden gelegen, bietet er eine Atmosphäre einer geschützten Bucht, fernab von standardisierten touristischen Erschließungen. Der Zugang bleibt relativ direkt von den Küstenpfaden, die die verschiedenen Strände der Gegend verbinden, obwohl das Fehlen einer ausgewiesenen Straßenanbindung den Ort von großen Badegruppen fernhält. Vor Ort gibt es keine offizielle Infrastruktur: keine Toiletten, keine Duschen, keine Überwachungsstation. Der Zugang ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität ausgebaut. Der Strand trägt nicht das Prädikat Blaue Flagge. Diese Konfiguration macht ihn zu einem Ort für Küstenwanderer und Entdecker der katalanischen Küstenpfade und nicht für Badegäste, die Komfort suchen.
Der Name „Forat“ – wörtlich „Loch“ auf Katalanisch – bezieht sich wahrscheinlich auf eine Vertiefung oder natürliche Höhle im Felsen, eine gemeinsame Eigenschaft der Buchten dieser Region des Cap de Creus. Dieser Küstenabschnitt von Girona, geformt durch Meereserosion und mediterrane tektonische Aktivität, weist eine spektakuläre Geologie auf: Schiefer und Kalksteine fallen direkt ins Meer ab und schaffen turbulente Landschaften. Historisch dienten diese kleinen Strände als Zufluchtsorte für Fischer und nach lokalen Traditionen als diskrete Anlegestellen für Küstenboote. Heute bleiben sie wichtige Orientierungspunkte für Wanderer auf dem GR92-Weg, der die Costa Brava entlangführt.
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