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Der Strand von Saint-Aubin liegt am Südufer des Genfersees, in unmittelbarer Nähe von Neuchâtel in der Westschweiz, und erstreckt sich entlang einer Seenküste, die durch typische Jura-Geologie gekennzeichnet ist. Der See, mit mittlerer Tiefe und saisonal variierender Klarheit, grenzt hier an eine Abfolge von kleinen Buchten und kommunalen Stränden, die die Küste von Neuchâtel säumen. Das Hinterland wird von den bewaldeten Hügeln des Jura dominiert, deren sanfte Hänge bis zum Ufer abfallen. Dieser Strand zeichnet sich durch seinen Kiesbelag aus, ein gemeinsames Merkmal der Ufer des Genfersees in alpinen Gebieten. Im Gegensatz zur Place des Pêcheurs, die 1 km östlich liegt und stärker frequentiert wird, bietet Saint-Aubin eine zurückhaltendere Atmosphäre, während der Plage CH in 1,8 km Entfernung eher einheimische Besucher anzieht. Der Ort bleibt westlichen Winden und thermischen Schwankungen des Sees ausgesetzt, mit generell kühlem Wasser, auch im Sommer. Die durch Wellen und alte Gletscherbewegungen polierten Kieselsteine bilden einen funktionalen Strand ohne spektakuläre Erschließungen. Der Zugang erfolgt über die kommunalen Straßen, die den See säumen. Vor Ort gibt es keine Überwachung, und die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund des Kiesbodens nicht gewährleistet. Der Strand genießt nicht das Prädikat Blaue Flagge. Die Badegäste müssen die Wetter- und Seebedingungen antizipieren, insbesondere außerhalb der Sommerperiode.
Saint-Aubin leitet seinen Namen vom Heiligen Aubin (6. Jahrhundert) ab, dessen Kult sich über das Klosterwesen in ganz Europa verbreitete. Dieser Abschnitt des Genfersees, der bis ins 19. Jahrhundert regelmäßig im Winter zufror, diente einst als Handelsroute zwischen Genf und Bern. Die Kieselsteine des Strandes stammen aus dem Rückzug der Gletscher des Quartärs; einige tragen noch die charakteristischen Rillen der Gletschererosion. Im strengen Winter von 1963 war der See ausreichend gefroren, um Überquerungen zu Fuß von diesem Ufer aus zu ermöglichen, ein Ereignis, das aufgrund der globalen Erwärmung heute äußerst selten ist.
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