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Cala Màrmols erstreckt sich entlang der Südostküste Mallorcas, auf den Balearen, etwa 50 km von Palma entfernt. Dieser Abschnitt der Kalksteinküste zeichnet sich durch niedrige Klippen und aufeinanderfolgende Buchten aus, die das Ufer in ebenso viele Mikro-Destinationen fragmentieren. Das türkisfarbene, flache Wasser erstreckt sich über einen weißen Sandboden, typisch für diese Region, in der das Mittelmeer fast tropische Farbtöne annimmt. Der Sektor, geschützt vor massiver Urbanisierung, bewahrt einen wilden Charakter trotz der Nähe zu besser entwickelten Badeorten. Der Strand selbst bietet einen feinen und regelmäßigen Sandstreifen, der leicht den südlichen Winden ausgesetzt ist. Im Gegensatz zu es Maquer (3,6 km) und Caló dels Mariners (3,7 km), die aufgrund ihrer verbesserten Straßenanbindung mehr Besucher anziehen, bewahrt Cala Màrmols eine ruhigere Atmosphäre. Der Ort bleibt wenig erschlossen: Der Zugang erfolgt zu Fuß vom nächstgelegenen informellen Parkplatz, was die Massenströme von Touristen abschreckt. Das ruhige, klare Wasser ermöglicht ein entspanntes Baden, während die Felsen, die die Bucht säumen, schattige Nischen für Entspannungsmomente bieten. Der Zugang zum Ort ist bestätigt, aber keine Infrastruktur ist ausgewiesen: keine Toiletten, Parkplätze, Duschen oder Restaurants vor Ort. Der Strand trägt nicht das Prädikat Blaue Flagge und verfügt über keine Überwachung. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht gewährleistet. Die Besucher müssen die vollständige Autonomie für ihren Aufenthalt planen, was bedeutet, Wasser und Proviant aus den nahe gelegenen Küstenorten wie Santanyí oder Calonge mitzubringen.
Cala Màrmols leitet seinen Namen vom katalanischen „màrmol“ (Marmor) ab, ein Hinweis auf die weißliche Färbung des Kalksteins, der die umliegenden Klippen bildet. Diese Region im Südosten Mallorcas diente lange Zeit als Zufluchtsort für Fischer und Schmuggler, bevor sie zu einer der letzten ungesättigten Calas der Insel wurde. Das Fehlen massiver touristischer Erschließungen ist das Ergebnis eines informellen Schutzes des Ortes: Die lokalen Landbesitzer haben historisch direkte Straßenzugänge begrenzt und so das fragile ökologische Gleichgewicht der Seegraswiesen, die sich vor der Küste erstrecken, bewahrt. Auch heute noch erkennen Taucher, die diese Gewässer erkunden, Cala Màrmols als einen der wenigen Zugangspunkte an, an denen die Küstenmeeresflora intakt geblieben ist.
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