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La Cure d'Air erstreckt sich am Ufer des Genfersees in der Westschweiz, wenige Kilometer östlich von Lausanne. Dieser Abschnitt des Genferseeufers weist die typischen Merkmale der Nordküste des Sees auf: ein sanftes Ufer, das allmählich in die tiefen Gewässer abfällt, eingerahmt von den sichtbaren Alpen im Hintergrund. Die Gegend wechselt zwischen kleinen Stränden und bewaldeten Zonen, mit einer Abfolge von diskreten Seeufern, die die Küste säumen. Der Strand selbst bietet direkten Zugang zum kalten und kristallklaren Wasser des Genfersees, in einer weniger dichten Umgebung als seine unmittelbaren Nachbarn. 1,7 km westlich liegt der Strand von Boiron, während sich der Strand CH 2,1 km weiter östlich erstreckt. Die Atmosphäre bleibt die eines lokalen Bades, ohne protzige touristische Infrastruktur, wo Stammgäste und Anwohner die Hauptkundschaft bilden. Der Ort profitiert von einer Südwestausrichtung, die die Sonneneinstrahlung am späten Nachmittag verlängert. Vor Ort wird keine Überwachung gewährleistet, und der Zugang ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht ausgebaut. Das Baden bleibt der Domäne autonomer Schwimmer vorbehalten, die sich der saisonalen Schwankungen des Sees und der Wetterbedingungen bewusst sind. Der Status der Blauen Flagge wurde diesem Ort nicht verliehen.
Der Name „Cure d'Air“ erinnert an die Gesundheitspraktiken des 19. Jahrhunderts, als die Ufer des Genfersees eine wohlhabende Kundschaft auf der Suche nach Kuraufenthalten und belebenden „Luftbädern“ anzog. Diese Nomenklatur, die in der Westschweiz verbreitet ist, zeugt von der Geschichte des See-Tourismus und der hygienischen Überzeugung, dass die reine Luft der Alpenheilquellen heilende Kräfte besaß. Obwohl die Kurgebäude verschwunden sind, bleibt der Ortsname bestehen und verankert den Ort in der kollektiven Erinnerung der Region. Heute belebt sich der Strand vor allem sonntags, wenn die Lausanner der städtischen Hektik für ein paar Stunden ruhiges Baden entfliehen.
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