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Die Praia Grande de Almograve erstreckt sich entlang der Südküste der portugiesischen Algarve, etwa sechzig Kilometer südwestlich von Faro und in der Nähe des Küstenortes Almograve. Dieser Küstenabschnitt des Alentejo, einer Region, die für ihre ockerfarbenen Klippen und wilden Buchten bekannt ist, gehört zu den am wenigsten dicht bebauten Abschnitten der südlichen portugiesischen Küste. Der Atlantische Ozean trifft hier auf alte geologische Formationen und schafft eine Abfolge von kleinen Buchten und felsigen Vorgebirgen, die für diese Region charakteristisch sind. Dieser Strand zeichnet sich durch seinen weniger ausgebauten Charakter als seine unmittelbaren Nachbarn aus. Die Praia de Nossa Senhora, nur 200 Meter entfernt, bietet ein ähnliches Profil, ist aber etwas leichter zugänglich, während die Praia da Foz dos Ouriços, 700 Meter entfernt, noch exklusiver bleibt. Bei der Ankunft entdeckt der Besucher einen Küstenstreifen, wo die Natur dominiert: niedrige Klippen, die die Bucht umrahmen, direkter Zugang zum Wasser ohne bemerkenswerte Infrastruktur. Die Atmosphäre bleibt die einer erhaltenen Küste, fernab von standardisierten Einrichtungen, wo die Gezeiten regelmäßig das Relief formen. Kein Überwachungsdienst wird in diesem Sektor gewährleistet, und der Zugang ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht ausgebaut. Der Strand profitiert nicht von der Blauen Flagge. Die Besucher müssen ihren Besuch je nach Wetterbedingungen und Gezeiten planen, die in dieser Region des Nordost-Atlantiks besonders ausgeprägt sind.
Almograve leitet seinen Namen vom portugiesischen *almogárave* ab, einem historischen Begriff, der die berberischen Krieger bezeichnete, die im Mittelalter Küstenüberfälle durchführten. Diese Region des Alentejo, die lange Zeit abseits der großen Touristenrouten lag, bewahrt eine bemerkenswerte Geologie: Die Klippen, die den Strand überragen, zeigen Schichten aus Schiefer und Sandstein aus dem Paläozoikum. Bei den atlantischen Winterstürmen formen die Wellen spektakuläre Höhlen und Felsformationen. Lokale Fischer besuchen diese Gewässer noch immer und setzen eine jahrhundertealte Tradition der handwerklichen Fischerei auf Küstenarten fort.
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