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An der andalusischen Mittelmeerküste gelegen, etwa 50 km östlich von Almería, erstreckt sich dieser Strand entlang der zerklüfteten Küste der Provinz Sevilla (obwohl geografisch nahe der Grenze zwischen Almería und Granada). Das Ufer, das von Schieferklippen und erodierten Felsformationen geprägt ist, bietet eine Abfolge von kleinen Buchten und feinen Sandstränden. Das Hinterland, halbwüstenartig, lässt eine spärliche mediterrane Vegetation erkennen, typisch für diese Region, wo die Wüste auf den Ozean trifft. Der Strand selbst besteht aus einem relativ schmalen Streifen goldenen Sandes, gesäumt von Felsen und kleinen natürlichen Steilhängen. Im Gegensatz zu Playa El Playazo (3,6 km westlich), die stärker den Westwinden ausgesetzt ist, oder Playa de Marina de la Torre (3,7 km östlich), die in der Hochsaison stärker besucht wird, behält dieser Sektor einen ruhigeren Charakter. Der Zugang erfolgt über einen Küstenweg, und das Baden wird überwacht, was ihn zu einer zuverlässigen Option für Badegäste macht, die eine Alternative zu den überfüllten Stränden der Region suchen. Der Standort verfügt über eine Strandüberwachung. Das Fehlen größerer Anlagen – kein ausgewiesener Parkplatz, keine Duschen oder Restaurants – bewahrt seinen natürlichen Aspekt. Der Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht gewährleistet. Kein Label Blaue Flagge zertifiziert die Wasserqualität, obwohl die andalusische Küste im Allgemeinen eine gute Badequalität genießt. Die Politik bezüglich Hunden ist nicht dokumentiert.
Der Name „Bolaga“ leitet sich wahrscheinlich vom arabischen Begriff „bulg“ oder lokalen Varianten ab, die felsige Küstengebiete bezeichnen. Dieser Teil der andalusischen Mittelmeerküste diente lange Zeit als Zufluchtsort für Fischer und Schmuggler, insbesondere während der Perioden der Barbareskenpiraterie. Die Schieferklippen, die den Strand überragen, zeugen von Millionen Jahren Meereserosion und enthüllen die geologischen Schichten der Betischen Kordillere. Noch heute erkennen die Einheimischen ihn als traditionellen Orientierungspunkt für die Küstenavigation und den handwerklichen Fischfang.
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