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An der Nordseite des Lago Maggiore in der Schweiz, etwa 4,8 km von Plage CH entfernt, liegt die Spiaggia dei cani, eine von vielen kleinen Stränden, die die Tessiner Küste zwischen Ascona und Locarno säumen. Der See, einer der tiefsten Europas, bietet hier kristallklares, blaugrünes Wasser, gesäumt von den Ausläufern der Alpen, die direkt zum Ufer abfallen. Die umliegende Küste wechselt zwischen kleinen felsigen Buchten und diskreten Badeanlagen, fernab der dichten Bebauung benachbarter Orte. Dieser kleine Strand zeichnet sich durch seine Betonoberfläche aus, eine Besonderheit, die ihn funktional, aber schlicht macht im Vergleich zu seinen natürlicheren Nachbarn wie der Spiaggia del Sasso Cavallazzo (6,1 km) oder der Spiaggia dei Caravalle (7,8 km). An den Berg geschmiegt, bietet er eine großzügige Südwestausrichtung und genießt eine gewisse Ruhe, besonders außerhalb der Sommermonate. Der direkte Zugang zum Wasser ist trotz des mineralischen Untergrunds einfach, und die alpine Umgebung verleiht ihm eine ungekünstelte Entspannung. Das Fehlen der Blauen Flagge, der Badeaufsicht und spezifischer Einrichtungen (Toiletten, Duschen, Parkplatz) macht ihn zu einem Ort für unabhängiges Baden, der eher von Einheimischen als von Touristen auf der Suche nach Infrastruktur geschätzt wird. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund des Betonbelags und des natürlichen Gefälles des Geländes nicht gewährleistet.
Der Name « Spiaggia dei cani » – wörtlich « Hundestrand » – verweist auf eines der wenigen Gebiete im Tessin, in denen Haustiere frei zum See dürfen, eine seltene Toleranz in einer Region, in der bewachte Strände in der Regel strenge Beschränkungen haben. An der Mündung des Verbano gelegen, verkörpert dieser Strand den pragmatischen Charakter schweizerischer Badeanlagen: funktional, ohne Prunk, für den lokalen Gebrauch und nicht für touristische Spektakel gedacht. Historisch wurde in den 1970er Jahren Naturkies durch Beton ersetzt, eine typische Intervention der damaligen Zeit, die darauf abzielte, die Ufer zu stabilisieren, die den Schwankungen des Seespiegels ausgesetzt waren, ein Phänomen, das die gesamte Uferlinie des Lago Maggiore geprägt hat.
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