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Trez Rouz erstreckt sich entlang der Nordwestküste der Bretagne, im Finistère, etwa 15 Kilometer nordwestlich von Brest. Dieser Küstenabschnitt gehört zur Bucht von Douarnenez, einer Übergangszone zwischen der Iroise und dem Ärmelkanal, die durch Granitklippen gekennzeichnet ist, die sich mit feinen Sandstränden abwechseln. Die Gegend ist relativ unberührt und liegt fernab der großen touristischen Küstenorte, mit einer Abfolge von Buchten und kleinen Buchten, die der Landschaft trotz der ozeanischen Exposition eine gewisse Intimität verleihen. Der Strand selbst besteht aus feinem, goldenem Sand und ist von typisch bretonischer Küstenvegetation gesäumt. Der Ort liegt zwischen Corréjou Beach, 2,2 km südwestlich, und Plage de Kersiguénou, 3,8 km südöstlich. Im Gegensatz zu letzteren profitiert Trez Rouz von einer weniger starken Exposition gegenüber den Westwellen, was ihn bei winterlichen Bedingungen zu einem leichter zugänglichen Ankerplatz macht. Der direkte Zugang zum Strand ist gewährleistet, sodass Besucher schnell die Küstenlinie erreichen können, ohne private Grundstücke durchqueren zu müssen. Keine strukturierten Einrichtungen sind vor Ort gemeldet: keine Toiletten, Duschen oder Restaurants. Der Strand trägt nicht das Blaue Flagge-Siegel und es gibt keine Überwachung. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht ausgebaut. Die natürlichen Bedingungen und der wenig entwickelte Charakter des Ortes eignen sich für Besucher, die ein Küstenerlebnis ohne formelle touristische Infrastruktur suchen.
Der Name Trez Rouz stammt aus dem Bretonischen „trez“ (Strand) und „rouz“ (rot) und bezieht sich wahrscheinlich auf den ockerfarbenen Ton der Granitsedimente, die die Böden und Klippen der Gegend charakterisieren. Diese Region des Finistère, geformt durch glaziale Erosion und Gezeitenwirkung, diente lange Zeit als Zufluchtsort für Küstenfischer und Tangsammler, die die Küstenalgen nutzten. Bei Ebbe enthüllen die Granitfelsen, die aus dem Wasser ragen, Schlickflächen und natürliche Tümpel, empfindliche Ökosysteme, die den Einheimischen seit Generationen für die Ernte von Meeresfrüchten bekannt sind.
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