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Laufen erstreckt sich am Schweizer Rheinufer an der Grenze zwischen den Kantonen Aargau und Basel-Landschaft im Nordosten der Schweiz. Der Fluss fließt hier nach Norden in Richtung Deutschland, seine kalten und strömenden Gewässer prägen eine typisch rheinische Flusslandschaft, gesäumt von Galeriewäldern und Auenwiesen. Die Region, durchzogen von Regionalstraßen, die kleine Uferorte verbinden, bietet eine wenig touristische ländliche Atmosphäre, fernab des Trubels der Schweizer Seenorte. Dieser Strand aus feinem Kies liegt in einem Flussabschnitt, der den Schwankungen des Rheinpegels ausgesetzt ist. Im Gegensatz zum Strand CH, der nur 0,9 km flussabwärts liegt und eine ähnliche Konfiguration bietet, weist Laufen eine sanfte Neigung zum Wasser und ein weniger überfülltes Ufer auf. Der Ort bleibt diskret und wird hauptsächlich von Anwohnern und lokalen Badegästen frequentiert und nicht von organisierten Touristenströmen. Die glatten, grauen Kieselsteine bilden eine bequeme Oberfläche zum Barfußlaufen, während der direkte Zugang zum Wasser einen schrittweisen Einstieg in die Strömung ermöglicht. Keine offizielle Infrastruktur stattet den Ort aus: keine Toiletten, keine Duschen, kein angelegter Parkplatz. Der Ort trägt nicht das Label Blaue Flagge und bleibt unbewacht. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund der natürlichen Beschaffenheit des Ufers nicht gewährleistet. Die Badegäste müssen sich der Risiken bewusst sein, die mit der Flussströmung und den saisonalen Schwankungen des Pegels verbunden sind.
Der Name Laufen, seit dem Mittelalter in der rheinischen Toponymie belegt, leitet sich wahrscheinlich vom alemannischen Verb „loufen“ (laufen) ab, was die turbulente Natur des Rheins an dieser Stelle andeutet. Dieser Flussabschnitt diente lange Zeit als natürliche Grenze und Handelsweg zwischen helvetischem und Heiliges Römisches Reich Gebiet. Im 19. Jahrhundert nutzten die Anwohner die Kieselsteine für den lokalen Bau, wodurch das Ufer allmählich umgestaltet wurde. Auch heute noch frequentieren Angler regelmäßig den Ort und setzen eine ruhige Tradition der Koexistenz mit dem Fluss fort, die die Sommerbadegäste diskret teilen.
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