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Cava Grado erstreckt sich entlang der tyrrhenischen Küste Kampaniens in Süditalien, etwa 40 Kilometer südlich von Neapel. Dieser Teil der kampanischen Küste zeichnet sich durch steile Kalksteinklippen aus, die zu einem tiefblauen Meer abfallen, typisch für diese Region, in der das vulkanische Erbe des Vesuvs immer noch die Küstenlandschaften prägt. Das Ufer gehört zu dieser Kette kleiner Strände und Buchten, die die Küste zwischen Salerno und der Sorrentinischen Halbinsel säumen, einem weniger dicht besiedelten Gebiet als die berühmteren Badeorte im Norden. Der Strand selbst besteht aus einem feinsandigen, relativ schmalen Streifen, der an Felsen grenzt, die seine Ausdehnung begrenzen. Im Gegensatz zu Bagno Gino (5,6 km) und Bagno Franco (5,7 km), die von besserer kommerzieller Infrastruktur profitieren, behält Cava Grado einen raueren und weniger erschlossenen Charakter. Der Zugang erfolgt über einen Küstenpfad, der allmählich abfällt und Ausblicke auf das Meer bietet, bevor man den Sand erreicht. Das klare und im Sommer gemäßigte Wasser lädt zum Baden ohne besondere Komplikationen ein, obwohl die fehlende Überwachung Vorsicht erfordert. Der Ort verfügt weder über Toiletten noch Duschen oder einen ausgewiesenen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Es wird keine Überwachung gewährleistet und der Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund der Geländebeschaffenheit unmöglich. Cava Grado hat keine Blaue Flagge. Für Besucher, die ein Erlebnis ohne standardisierte Ausrüstung suchen, stellt dieser Strand eine Alternative zu den stärker kommerzialisierten Gebieten der kampanischen Küste dar.
Der Name „Cava“ bedeutet auf Italienisch Steinbruch oder Grube, ein wahrscheinlicher Hinweis auf die alten Kalksteinbrüche, die diesen Küstenabschnitt geprägt haben. Die Region Salerno, zu der dieser Küstenabschnitt administrativ gehört, hat eine lange Geschichte des Bergbaus und der Steinbearbeitung, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Cava Grado ist Teil dieser historischen Landschaft, in der der Mensch lange Zeit von den lokalen geologischen Ressourcen profitierte, bevor der Badebetrieb die Küstenwirtschaft neu ausrichtete. Lokale Fischer frequentieren diese Gewässer noch immer und setzen eine mediterrane Tradition fort, die durch touristische Entwicklungen nicht vollständig ausgelöscht wurde.
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