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Chiaia di Luna erstreckt sich entlang der Westküste der Insel Ponza im Archipel der Pontinischen Inseln, etwa 40 Kilometer vor dem Festland Latiums. Diese vulkanische Formation, die sich durch weiße und ockerfarbene Tuffsteinklippen auszeichnet, die direkt in die Tyrrhenische See abfallen, prägt eine dramatische Küstenlinie, auf der Strände selten und kostbar sind. Die Insel selbst, nur 4 Kilometer lang, bietet eine fragmentierte Landschaft aus Buchten und felsigen Spitzen mit tiefblauen Gewässern, die die Abwesenheit größerer terrestrischer Verschmutzung widerspiegeln. Der Strand selbst nimmt eine kleine, eingekerbte Bucht ein, die von der Kalksteinwand dominiert wird, die ihm seinen Namen gibt – wörtlich „Kreidemond“. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Spiaggia dei nudisti (0,3 km), bekannt für seine Freikörperkultur, und der Spiaggia di Ponza (0,6 km), zugänglicher und belebter. Chiaia di Luna zeichnet sich durch seinen zurückgezogeneren Charakter aus, der hauptsächlich per Boot oder über einen anspruchsvollen Küstenpfad erreichbar ist, der vom Dorf Ponza hinunterführt. Das kristallklare und selbst im August kühle Wasser offenbart felsige Böden, die sich zum Schnorcheln eignen. Es sind keine touristischen Einrichtungen vorhanden – keine Überwachung, kein Parkplatz, keine Annehmlichkeiten. Der Ort hat keine Blaue Flagge. Der Zugang bleibt schwierig und körperlich anspruchsvoll, was seinen wilden Charakter bewahrt, aber Besucher mit eingeschränkter Mobilität ausschließt. Es sind keine Beschränkungen für Haustiere dokumentiert, obwohl die relative Abgeschiedenheit des Ortes diese Frage wenig relevant macht.
Ponza, eine römische Kolonie seit der Antike, trägt in jeder Ecke Spuren seiner kaiserlichen Vergangenheit. Chiaia di Luna – der „Kreidemond“ – hat seinen Namen von den weißen Tuffwänden, die den Strand überragen und durch vulkanische Aktivität des Pliozäns entstanden sind. Diese Klippen, einst für den Bau von Steinen abgebaut, dominieren immer noch den Ort. Während des Zweiten Weltkriegs diente Ponza als Internierungsort für italienische politische Gefangene; einige Tunnel aus dieser Zeit sind noch in den umliegenden Klippen erhalten. Heute ist der Strand ein Zufluchtsort für Liebhaber des Freiwasserschwimmens und Tauchens, der hauptsächlich von Inselbewohnern und den entschlossensten Besuchern frequentiert wird.
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