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Der Plage du Moulin Brûlé liegt an der Atlantikküste der Vendée, etwa 15 Kilometer südwestlich von Saint-Clément-des-Baleines, und gehört zur charakteristischen Küstenlinie der Île de Ré. Dieser Küstenabschnitt ist Teil einer Abfolge kleiner Feinsandstrände, die sich entlang des nordöstlichen Ufers der Insel erstrecken und den Charente-Meerengen zugewandt sind. Das Ufer, geschützt vor der Brandung des offenen Meeres durch die Insellage, profitiert von einer moderaten Exposition gegenüber den Westwinden. Der Strand selbst bietet feinen, goldenen Sand, typisch für die Küsten der Vendée. Mit seiner bescheidenen Länge gehört er zu einer Kette kleiner, unterschiedlicher Badebereiche: Der Plage du Boutillon liegt nur 0,6 Kilometer nordwestlich, während sich der Plage des Prises 1,2 Kilometer südöstlich erstreckt. Diese unmittelbare Nähe zu seinen Nachbarn schafft eine Atmosphäre einer fragmentierten Mikroküste, in der jeder Strand seinen eigenen Charakter hat. Der Moulin Brûlé bleibt ein ruhiger Halt, ohne markante Infrastruktur, und bietet direkten Zugang zu Sand und Wasser ohne touristische Überladung. Das Fehlen von Überwachung und der Blauen Flagge kennzeichnet diesen Ort, der ein natürliches und wenig erschlossenes Profil beibehält. Es sind keine größeren Annehmlichkeiten (Toiletten, Parkplätze, Duschen) ausgewiesen. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht gewährleistet. Diese Konfiguration macht ihn zu einem diskreten Badebereich, der von den massiven Anlagen, die andere Teile der Insel kennzeichnen, verschont bleibt.
Der Name „Moulin Brûlé“ (Verbrannte Mühle) bezieht sich auf die Mühlengeschichte der Île de Ré, deren Windmühlen lange Zeit die Landschaft prägten. Obwohl wenig dokumentiert, deutet die Toponymie auf einen alten Vorfall – einen Brand oder eine Zerstörung – an einem dieser symbolträchtigen Gebäude hin. Die Île de Ré selbst, administrativ zur Charente-Maritime gehörend, hat seit dem 17. Jahrhundert eine wechselnde Badeortfunktion, die sich im 20. Jahrhundert intensivierte. Der Strand gehört zu dem Küstennetz, wo Einheimische und Besucher, die Ruhe suchen, Zuflucht finden, fernab der überfüllten Touristenzentren im Süden der Insel.
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