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Matthews Beach erstreckt sich entlang des Lake Washington in der Region Seattle, etwa 15 Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums. Die Stätte nimmt einen Teil des Ostufers des Sees ein, der durch eine Abfolge von Wohnstränden und bewaldeten Gebieten gekennzeichnet ist, die bis zum Wasser abfallen. Der Lake Washington, ein riesiger Süßwasserkörper, der im Osten von den Kaskaden und im Westen von den Olympic Mountains eingerahmt wird, bietet eine typische Seeumgebung des amerikanischen Pazifischen Nordwestens mit kaltem Wasser und dicht besiedelten Ufern. Der Strand selbst zeichnet sich durch seinen direkten Zugang aus dem umliegenden Wohnviertel aus und bietet einen eher lokalen als touristischen Charakter. In unmittelbarer Nähe säumen weitere Seenstrände das Ufer: US-W Beach in 4,2 Kilometern Entfernung und ein weiterer in 4,5 Kilometern Entfernung bieten ähnliche Erlebnisse, während die Standorte in 6,6 und 7 Kilometern Entfernung die Grenzen des Gebiets markieren. Matthews Beach bewahrt die entspannte Atmosphäre der gemeinschaftlichen Badeplätze des Lake Washington, wo sich Einheimische in den Sommermonaten erfrischen. Der Zugang erfolgt direkt von den angrenzenden Straßen des Viertels. Es gibt keine offizielle Aufsicht am Standort, und Standardausstattungen wie Toiletten, Duschen oder Parkplätze sind nicht dokumentiert. Das Fehlen der Blauen Flagge spiegelt den informellen Status dieses Nachbarschaftsstrandes wider, der sich vor allem an erfahrene Schwimmer richtet, die sich der lokalen Seebedingungen bewusst sind.
Matthews Beach trägt den Namen einer Pionierfamilie, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Gegend niederließ, einer Zeit, in der sich Seattle allmählich nach Norden ausdehnte. Der Lake Washington, einst isoliert, wurde mit dem Bau der Ballard Bridge im Jahr 1917 schrittweise in das städtische Gefüge integriert, wodurch seine Ufer zu Erholungszielen für die Bewohner wurden. Bis heute bewahrt Matthews Beach diese bescheidene Bestimmung als familiärer Badeplatz, fernab standardisierter touristischer Einrichtungen, wo Generationen von Seattleites die Sommertradition des Sees fortsetzen.
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