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Playa de Casablanca erstreckt sich entlang der andalusischen Mittelmeerküste in der Provinz Sevilla, in unmittelbarer Nähe von Marbella und der Küste der Costa del Sol. An den Koordinaten 36,5° nördlicher Breite und 4,9° westlicher Länge gelegen, grenzt dieser Strand an ein Meer, das sich durch gemäßigte Gewässer und allmähliche Tiefen auszeichnet, typisch für diesen Teil der Straße von Gibraltar. Das Ufer ist Teil eines dicht mit touristischen Einrichtungen ausgestatteten Küstenabschnitts, der Sandbuchten und kleine felsige Landzungen abwechselt. Der Strand zeichnet sich durch seinen mittleren Charakter inmitten eines sehr belebten Badeortes aus. 1,1 km westlich liegt Playa Fontanilla, während Playa de Venus, 2,4 km östlich, einen Übergang zu Sektoren markiert, die stärker auf Wassersportinfrastrukturen ausgerichtet sind. Im Gegensatz zu seinen unmittelbaren Nachbarn behält Playa de Casablanca eine weniger gesättigte Atmosphäre bei, mit direktem Zugang zu einem feinen Sandstreifen, der zum Sommerbaden einlädt. Die Südostausrichtung bietet relativen Schutz vor den vorherrschenden Winden, während das bathymetrische Profil einen allmählichen Einstieg ins Wasser ermöglicht. Der Ort ist ohne offizielle Überwachung und profitiert nicht von der Blauen Flagge. Keine größeren Infrastrukturen sind in öffentlichen Registern dokumentiert, was ihn zu einem wenig formalisierten Badeplatz macht, der für Besucher bestimmt ist, die eine Alternative zu den erschlossenen Stränden der Region suchen.
Der Name „Casablanca“ – wörtlich „weißes Haus“ auf Spanisch – erinnert an die gekalkten Bauten, die historisch die Küstenorte des Maghreb und des Südens der Iberischen Halbinsel kennzeichneten. Diese Nomenklatur, die für mehrere Mittelmeerstrände üblich ist, spiegelt das architektonische Erbe des Handels zwischen Andalusien und Nordafrika wider. Die Küste von Marbella, deren Teil dieser Strand ist, hat sich seit den 1960er Jahren radikal verändert und ist von kleinen Fischerdörfern zu einem der dichtesten Badeziele Europas geworden. Die alten weißen Häuser wichen Mehrfamilienhäusern, obwohl einige Sektoren wie dieser immer noch einen relativ unberührten Zugang zum Meer bewahren.
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