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Plage Remila erstreckt sich entlang der algerischen Mittelmeerküste im Nordwesten des Landes, nahe der Küste von Dahra. Sie liegt bei 37°N und 7,25°E und gehört zu einer Kette von Buchten und Stränden, die diesen Küstenabschnitt säumen, der durch Kalksteinformationen und oft steile Zugänge gekennzeichnet ist. Das Ufer wechselt hier zwischen kleinen Sandbuchten und steinigen Vorgebirgen, typisch für die algerische Küstenmorphologie, wo das Mittelmeer auf Berglandschaften trifft. Der Strand selbst bleibt wenig ausgebaut und bewahrt seinen authentischen und wenig frequentierten Küstencharakter. Er ist Teil eines Kontinuums kleiner Küstenstrände: Plage d'el marsa liegt nur 1,2 km entfernt, während Plage de Oued Lekbir 1,4 km entfernt ist. Diese drei Orte teilen eine ähnliche Atmosphäre, fernab von massiven touristischen Einrichtungen, mit direktem Zugang zu meist klarem Wasser in der Sommersaison. Der Sand, wo vorhanden, wechselt mit natürlichen Felsabschnitten, und die Wellenexposition variiert je nach saisonalen Wetterbedingungen und der Ausrichtung der Buchten. Das Fehlen offizieller Überwachung und standardisierter Ausstattungen kennzeichnet diesen Küstenabschnitt Algeriens. Keine Blaue Flagge zertifiziert die sanitären oder sicherheitstechnischen Bedingungen. Die Besucher müssen mit minimaler Infrastruktur rechnen: kein formalisierter Parkplatz, keine öffentlichen Duschen, kein angrenzendes Restaurant. Der Zugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht ausgebaut. Diese Konfiguration spiegelt den Status vieler algerischer Strände wider, die außerhalb der großen internationalen Touristenrouten und massiven Küsteninvestitionen liegen.
Der Name Remila erinnert wahrscheinlich an eine lokale geografische Formation oder ein berberisches Mikrotponym, obwohl die genaue Etymologie in westlichen Touristenquellen wenig dokumentiert ist. Dieser Küstenabschnitt Algeriens, zwischen Oran und Dahra, diente lange als Gebiet für die handwerkliche Fischerei und als Küstenpassage für lokale Gemeinschaften. Im Gegensatz zu den mediterranen Stränden des Maghreb, die zu Badeorten geworden sind, behalten Remila und seine unmittelbaren Nachbarn ihre ursprüngliche Bestimmung als Küsten der Subsistenz: Fischernetze trocknen dort noch regelmäßig, und traditionelle Boote legen an den Süßwasserquellen der angrenzenden Oueds an, was daran erinnert, dass der Badetourismus an dieser algerischen Küste ein relativ neues und teilweises Phänomen bleibt.
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