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An der Küste des Maresme in Nordkatalonien, etwa 40 Kilometer nordöstlich von Barcelona gelegen, gehört der Platja del Cavaió zu dieser mediterranen Küstenlinie, auf der sich kleine felsige Buchten und feine Sandstrände abwechseln. Die katalanische Küste weist hier ein relativ erhaltenes Profil auf, mit Hinterstränden, die von Schirmkiefern und diskreten Villen gesäumt sind, die diesen Teil der Costa del Maresme charakterisieren. Das türkisfarbene und im Sommer flache Wasser bildet einen Kontrast zu den Kalksteinklippen, die den Horizont nach Norden begrenzen. Dieser kleine Strand zeichnet sich durch seinen ruhigen Charakter aus, fernab des Trubels der benachbarten Badeorte wie Primera Platja (1,2 km) oder Platja de Canet (1,5 km). Der Zugang erfolgt über einen Küstenpfad, der durch typische mediterrane Vegetation führt und nach und nach einen Streifen grau-beigen Sandes offenbart, der leicht abfällt. Die Südwestausrichtung macht ihn zu einem geschützten Ort vor Nordwinden, besonders angenehm während der saisonalen Übergänge. Der Ort bleibt wenig erschlossen und bewahrt eine Atmosphäre der Intimität, die Badegäste suchen, die Abwechslung von standardisierten Touristenrouten wünschen. Es gibt keine permanenten Einrichtungen vor Ort: keine offizielle Überwachung, keine Duschen oder Toiletten. Der Strand hat keine Blaue Flagge. Die Straßenanbindung erfolgt über die lokalen Straßen des Maresme, von den Dörfern Canet de Mar oder Arenys de Mar. Das Fehlen von Infrastruktur macht ihn zu einem Ort für autonome Besucher, die an sommerliche Selbstversorgung gewöhnt sind.
Der Name Cavaió bezieht sich auf die alte katalanische Terminologie für kleine Küstenhöhlen oder Grotten, die an diesem Abschnitt des Maresme häufig vorkommen, wo die Meereserosion Höhlungen in den miozänen Kalkstein gegraben hat. Die Region, die historisch der Fischerei und dem Anbau von Tafeltrauben gewidmet war, hat sich ab den 1960er Jahren schrittweise zu einem Badeort entwickelt. Auch heute noch liegen Fischerboote regelmäßig in den nahe gelegenen Buchten, was daran erinnert, dass diese Küste immer noch in erster Linie ein Arbeitsplatz und kein Freizeitgebiet ist. Alte Fischer aus der Gegend erzählen, dass die Winterstürme regelmäßig römische Mosaikfragmente im Sand freilegen, Überreste der Hafenanlagen, die einst diese Küste säumten.
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