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Der Spiaggia de La Forbice erstreckt sich entlang der tyrrhenischen Küste Ostsiziliens, an den Koordinaten 38,45°N / 14,96°E, in der Region Syrakus. Dieser Küstenabschnitt erstreckt sich zwischen Spiaggia di Vinci, 1,4 km nördlich, und Spiaggia Valle Muria, 2,5 km südlich. Die Küstenlinie zeichnet sich hier durch eine Abfolge von kleinen Buchten und Felsvorsprüngen aus, typisch für dieses Gebiet, wo Kalksteinformationen allmählich in ein tiefblaues Mittelmeer abfallen. Das Ufer besteht vollständig aus Kies und kleinen Steinen und bietet eine raue Textur unter dem Fuß. Im Gegensatz zu seinen unmittelbaren Nachbarn, die einheitlichere Profile aufweisen, weist dieser Strand einen wilderen Charakter auf, mit Ansammlungen von Küstenfelsen und weniger erschlossenen Zugangsflächen. Das kristallklare, flache Wasser am Ufer offenbart schnell felsige Tiefen. Die allgemeine Atmosphäre bleibt die einer wenig besiedelten Küste, wo die mediterrane Vegetation bis zu den ersten Steinen reicht. Keine Infrastrukturausstattung ist hier gemeldet: keine Toiletten, keine Duschen und kein dedizierter Parkplatz. Der Strand profitiert nicht von der Blauen Flagge und bleibt unbewacht. Die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist nicht ausgebaut, und die Politik bezüglich Hunden ist nicht dokumentiert. Diese Konfiguration macht ihn zu einem Ort des freien Besuchs, ohne Überwachung der Badegäste.
Der Name „La Forbice“ (die Schere) erinnert im Italienischen an eine Schere, wahrscheinlich eine Anspielung auf die Form der Küste oder eine charakteristische Felsformation. Diese Region von Syrakus, einst das Herz von Großgriechenland, bewahrt in ihren Gewässern und Ufern Spuren einer jahrtausendealten Geschichte. Die Kiesstrände der südöstlichen sizilianischen Küste sind das Ergebnis der Erosion lokaler Kalksteine, ein geologischer Prozess, der diese Landschaften seit dem Miozän geformt hat. Nach den Erzählungen lokaler Fischer dienten diese Buchten lange Zeit als natürliche Ankerplätze für kleine Fischerboote, bevor die Küstenstraßen die maritime Verkehrsgewohnheit neu gestalteten.
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