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Der Plage Zimba erstreckt sich entlang der algerischen Mittelmeerküste in der Nähe der Wilaya von Oran im Nordwesten des Landes. Auf etwa 35,5°N und 1,2°W gelegen, grenzt er an einen Küstenabschnitt, der durch Wechsel von Buchten und offenen Stränden gekennzeichnet ist, wo das Mittelmeer seine gemäßigten Gewässer angesichts der Kalksteinklippen, die das Ufer säumen, entfaltet. Die wenig urbanisierte Gegend bewahrt den wilden Charakter der Küste von Oran, fernab der massiven Badeanlagen. Dieser Strand zeichnet sich durch seine relative Abgeschiedenheit inmitten einer Reihe kleiner Küstenufer aus. 1,8 km östlich befindet sich der Strand DZ, während der Plage de Sassel 2,9 km in die gleiche Richtung verläuft und nahe, aber unterschiedliche Alternativen bietet. Zimba bleibt ein wenig frequentierter Ort, wo der feine Sand je nach Gezeiten allmählich in felsige Zonen übergeht. Das Fehlen formeller touristischer Strukturen macht ihn zu einem rohen Badeort, der von Besuchern geschätzt wird, die ein nicht vermitteltes Küstenerlebnis suchen. Keine spezielle Ausrüstung ist vor Ort gemeldet. Der Strand verfügt weder über Überwachung, noch über das Blue Flag-Siegel, noch über Einrichtungen für die Zugänglichkeit. Die Besucher müssen eine autonome Besichtigung planen, ohne auf grundlegende Dienstleistungen vor Ort zählen zu können. Der Zugang bleibt frei und ohne dokumentierte Einschränkungen.
Der Name „Zimba“ hat seine Wurzeln im Tamazight, der in Nordalgerien gesprochenen Berbersprache, wo er eine Form von Relief oder natürlicher Formation bezeichnet. Dieser Küstenabschnitt von Oran, historisch weniger entwickelt als die Badeorte des algerischen Levante, hat eine rohe Physiognomie bewahrt, die durch die Küstenbebauung wenig verändert wurde. In den 1980er und 1990er Jahren dienten diese Randstrände als Zufluchtsort für handwerkliche Fischer und lokale Familien, die der Überfüllung der wenigen ausgebauten Badezentren entkamen. Zimba verkörpert dieses algerische Mittelmeer, das abseits der organisierten Touristenrouten geblieben ist, wo spontaner Zugang und Einsamkeit die einzigen Gewissheiten bleiben.
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